Von: Anika Schachtschneider Betreff: Anfrage Veröffentlichung OsteuropaNetzwerk: Praktikantenstelle Anlagen: Praktikantenausschreibung.pdf Anlagen hier unter: http://www.osteuropa-netzwerk.net/oe_mit/2011_09_13/anlagen/borovac-knabe_Praktikantenausschreibung.pdf Sehr geehrter Herr Mallock, […] Durch unseren fachlichen Fokus auf die Region Südosteuropa würden wir gern unser Praktikumsangebot auf der Website des Osteuropa-Netzwerkes inserieren. Als Anlage sende ich Ihnen die untenstehende Praktikumsbeschreibung zusätzlich als PDF-Datei. Für etwaige Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung Mit freundlichen Grüßen Anika Schachtschneider Borovac-Knabe und Partner, Trainer & Consultants PR 513 Registergericht Berlin (Charlottenburg) Knaackstr. 88 10435 Berlin http://borovac-knabe.de Tel +49 (30) 47377597 Fax +49 (30) 47377599 Praktikum bei Borovac-Knabe und Partner Wir bieten Studierenden die Gelegenheit zum Praktikum. Wen wir suchen: Studierende mit Ideen, mit Spaß am Lernen und Umsetzen und der Bereitschaft sich in unterschiedlichste Themen und Aufgaben einzuarbeiten. Wünschenswert: gute Kenntnisse der kroatischen/serbischen oder albanischen Sprache, Landeskenntnis, sowie 12 Wochen Zeit. Gestalterische Fähigkeiten, tolle Computerkenntnisse oder was auch immer Sie mitbringen: nichts bleibt ungenutzt. Was wir bieten: • ein spannendes Praktikum in einem netten Team eine kleine Aufwandsentschädigung Wer wir sind: Borovac-Knabe und Partner unterstützt Firmen und Organisationen, die in Südosteuropa tätig sind. Wir begleiten Unternehmen bei der Markterschließung und der Vorbereitung von Personal zur Vorbereitung auf Auslandseinsätze in der Region mit interkulturellen Führungskräftetrainings uns Sprachkursen in Albanisch, Kroatisch, Serbisch und Slowenisch. Mit unserem Übersetzerteam bieten wir Fachübersetzungen. Wir begutachten Förderprojekte und Zuwendungsempfänger aus der Region. Wenn Sie Interesse haben, in unserem kleinen Team mitzuarbeiten, schicken Sie uns Ihren Lebenslauf mit Anschreiben sowie Angaben zu Ihrer Verfügbarkeit an: ok@borovac-knabe.de Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Website: www.borovac-knabe.de ------- Von: CAS Geschaeftsstelle Betreff: CAS Working Paper: Bioprospecting in South Africa Anlagen: ~CASWP_No_111.pdf Anlagen hier unter: http://www.osteuropa-netzwerk.net/oe_mit/2011_09_13/anlagen/~CAS-WP_No_1-11.pdf Sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang finden Sie ein neues Working Paper des Center for Area Studies an der Freien Universität Berlin: Britta Rutert, Hansjörg Dilger, Gilbert Motlalepula Matsabisa: "Bioprospecting in South Africa: Opportunities and Challenges in the Global Knowledge Economy – a Field in the Becoming"* Weitere Working Papers und den CAS-Fachinformationsdienst können Sie auf der Website des CAS herunterladen unter: http://www.fu-berlin.de/cas/forschung/publikationen/. Die Working Paper Reihe ist offen für Beiträge aus dem In- und Ausland. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die CAS-Geschäftsstelle (Kontaktdaten siehe Signatur). Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre! Mit herzlichen Grüßen aus dem CAS Anja vom Stein *Abstract Bioprospecting in South Africa as well as in other parts of the world is an old field with new political, economic and socio-cultural implications. While in colonial and pre-colonial settings the search for exotic flora and fauna prevailed, nowadays the search for and exploitation of biodiversity for commercially valuable genetic and biochemical resources is predominant. In South Africa, a wide range of actors has become involved in the field of bioprospecting over the last two to three decades: medical researchers, traditional health practitioners (THPs), herbalists and plant collectors, politicians and NGOs are all involved in this realm. This working paper presents first results from an ongoing research project funded by the DFG (German Research Foundation) on “Bioprospecting in the African Renaissance: From Muthi to Intellectual Property Rights” at the Institute of Social and Cultural Anthropology, Freie Universität Berlin (FU Berlin). The authors discuss diverging concepts of property in relation to plants and knowledge about plants, different modes of knowledge protection and disclosure in the context of bioprospecting, and the attempts of South African NGOs to establish Intellectual Property Rights and patenting mechanisms on behalf of “indigenous communities.” The paper argues that the field of bioprospecting in South Africa has been shaped not only by the country’s Apartheid and post-Apartheid history, but also the complex dynamics of cultural identity and the (scientific as well as economic and social) aspirations of a wide range of actors to become involved in the emerging global knowledge economy. Anja vom Stein, M.A. Freie Universität Berlin Center for Area Studies Geschaeftsstelle Boltzmannstr. 1 -Raum 10214195 Berlin Telefon: +49 (0)30 838-52881 Sekretariat: +49 (0)30 838-52474 Fax: +49 (0)30 838-52873 www.fu-berlin.de/cas/ Aktuelles aus dem CAS und Infos zum CAS-Newsletter unter: www.fu-berlin.de/cas/aktivitaeten/aktuelles/ ------- Von: Immanuel Rybníkkopál Betreff: invitation Anlagen: Neue soziale Risiken.doc Anlagen hier unter: http://www.osteuropa-netzwerk.net/oe_mit/2011_09_13/anlagen/doml_Neue_soziale_Risiken.doc Einladung zum Wiener Philosophischen Forum im Herbst! Dokumentationsstelle für ost-und mitteleuropäische Literatur Spengergasse 30-32 A -1050 Wien Tel./Fax: 0043/1/9419358 www.doml.at Montag 10. Oktober 2011, 17.00 Uhr Wiener Philosophisches Forum Sprache Tschechisch mit deutscher Übersetzung Jan Keller Neue soziale Risiken Die Problematik neuer sozialer Risiken ist nur dem Schein nach lediglich eine Teilfrage der Sozialpolitik oder der Sozialarbeit. Tatsächlich sind gerade die neuen sozialen Risiken ein Feld, auf dem sich eine ganze Reihe von durchaus grundsätzlichen Problemen der heutigen Gesellschaft überschneiden. Es handelt sich um das Thema der Reformen des Sozialstaates, um es mit Hilfe eines schon teilweise veralteten Terminus auszudrücken – um dessen „Modernisierung“. Es geht auch um das Überleben der öffentlichen Systeme der sozialen Sicherung sowie um Auswirkungen der so gut wie in allen Ländern Europas stattfindenden Bestrebungen, diese zu privatisieren. Thematisiert wird auch die Möglichkeit der Aufrechterhaltung universaler sozialer Rechte in solchen Situationen, in denen man von denjenigen, die noch eine Arbeit haben, denkt, dass sie solche Rechte gar nicht brauchen, und in denen es auf der anderen Seite für diejenigen, die keine Arbeit mehr haben, an Geld für die Sicherstellung solcher Rechte mangelt. Gleichzeitig geht es um die Frage, inwieweit sich die Länder Europas auf den Weg der Vereinigten Staaten von Amerika machen sowie darum, ob sie, wenn sie dieses Ziel ansteuern, nicht in Brasilien enden. Die neuen sozialen Risiken führen auch zum Thema der Gesamtorientierung der Politik, und zwar angesichts dessen, dass diejenigen, die Opfer der neuen sozialen Risiken werden, auf dem politischen Parkett so gut wie keine, oder nur eine vollkommen randständige Vertretung haben. Darin spiegeln sich aber tiefere, eher humanitäre Aspekte wider – es geht um das ethisch sehr sensible Problem von wirtschaftlich „nicht verwendbaren Menschen“. ------- Von: Christian Schröter Betreff: Polnische Gegenwart: Eckdaten, Trends, Probleme Vortrag Krzysztof Wojciechowski im Centre Bagatelle am 15.9.2011 Anlagen: VortragWojciechowski15092011.pdf Anlagen hier unter: http://www.osteuropanetzwerk.net/oe_mit/2011_09_13/anlagen/dpgb_VortragWojciechowski15092011.pdf Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin! das Kulturhaus Centre Bagatelle informiert uns über eine Vortragsveranstaltung am 15. September 2011 um 19.30 Uhr mit Krzysztof Wojciechowski, dem Direktor des Collegium Polonicum an der Europa-Universität Viadrina. Die Mitglieder und der Freundeskreis der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin haben ihn noch in guter Erinnerung als einen der Festredner zu unserem 35-jährigen Jubiläum. In seiner Veranstaltungsreihe "Nachbarland Polen" präsentiert das Centre Bagatelle einen weiteren Vortrag (Siehe Anlage!): Dr. Krysztof Wojciechowski (Collegium Polonicum, Slubice/Frankfurt/Oder, Autor des Buches "Meine lieben Deutschen") spricht im Kontext der polnischen EU-Ratspräsidentschaft über den Zustand des Landes und die Chance Polens, in Europa eine noch wichtigere Rolle zu spielen. Veranstalter: Kulturhaus Centre Bagatelle Eintritt 7 € Mitglieder und Studenten 6 € Kartenvorbestellung unter Tel. 030 / 868 70 16 68 oder per E-Mail: kartenvorbestellung@centre-bagatelle.de Krzysztof Wojciechowski Geb. 1956 in Warschau. Von 1979 bis 1991 an der Universität in Warschau, später Uni Poznan, beschäftigt. Arbeitet seit 1991 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder, für die er das Collegium Polonicum in Slubice, eine gemeinsame Einrichtung der Viadrina und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan, leitet. Da diese Einrichtung multifunktional ist (Forschung, Lehre, Kultur, Kontaktvermittlung, Projektdurchführung) hatte K. Wojciechowski die Gelegenheit, Verhaltensweisen der Deutschen und der Polen auf vielen Ebenen und unter vielen Aspekten beobachten zu können. Seine theoretischen und praktischen Schlüsse präsentierte er in zahlreichen Artikeln, Ratgebern, Seminaren und Aufsätzen. Christian Schröter Vorsitzender Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V. Schillerstr. 59, D-10627 Berlin-Charlottenburg Tel: +49 (0)30 713 89 213 Fax: +49 (0)30 713 89 201 E-mail: dpgberlin@t-online.de privat: Tel: +49 (0)30 432 91 92 E-mail: schroeterdpgb@t-online.de ------- Von: GesOsteuropaFoerderung@gmxtopmail.de Betreff: Jubiläumskonzert 20 Jahre Ukraine / 20 Jahre GOF, Klassik & Fotografie, Pankow, 14.9.2011, 19.00 Uhr Anlagen: 20 Jahre GOF JubiläumskonzertFlyer.pdf Anlagen hier unter: http://www.osteuropa-netzwerk.net/oe_mit/2011_09_13/anlagen/20_Jahre_GOF_JubilaeumskonzertFlyer.pdf Liebe Kollegen und Freunde, in diesem Jahr feiert die Ukraine den 20. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Genauso alt ist auch die in Berlin-Pankow ansässige Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V., die sich seit ihrer Gründung im Jahre 1991 der Förderung der kulturellen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Osteuropa, darunter besonders der Ukraine und der Partnerschaft zwischen dem Stadtbezirk Berlin-Pankow und Jalta, verschrieben hat. Aus Anlass der beiden Jubiläen veranstaltet die Gesellschaft am Mi. 14.9.2011 um 19:00 den Abend "KULTUREN ZWISCHEN OST UND WEST" in der Alten Pfarrkirche Pankow (Breite Straße 38, 13187 Berlin, S+U Pankow), an dem wechselseitige Beziehungen zwischen Kulturen in Ost-und Westeuropa thematisiert werden (s. Flyer im attachment). Das Programm: 19:00 -Eröffnung der Fotoausstellung "Kulturmosaik Ukraine", Ausstellungsmacherin: Ariane Handrock 19:30 -Konzert mit Werken von Valentin Silvestrov ("Bagatellen") und Franz Schubert ("Notturno" für Klaviertrio Es- Dur und Klaviertrio B-Dur). Interpreten: "Tschaikowsky-Trio Berlin" – Preisträger interntationaler Musikwettbewerbe Michail Sekler, Violine, Stefan Giglberger, Violoncello (beide Konzertmeister des Konzerthausorchesters Berlin) und Mikhail Mordvinov, Klavier (Assistenz-Professor der Gnessin- Musikakademie Moskau). Eintritt frei. Wir laden Sie herzlich zu diesem Abend ein und wünschen Ihnen einen schönen Spätsommer im Namen des Präsidiums der Gesellschaft und aller Beteiligten Ildar Kharissov 1 Präsident der Gesellschaft Mieste Hotopp-Riecke Sekretär der Gesellschaft Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V. www.osteuropa-foerderung.de Tel./Fax: 030 -2828234 kontakt@osteuropa-foerderung.de www.gof-berlin.tk NEU: FreePhone -0ct/min Handyspartarif mit Geld-zurück-Garantie! Jetzt informieren: http://www.gmx.net/de/go/freephone ------- Von: kinokrokodil@email.de Betreff: Krokodil im September Anlagen: Krokodil September 11.pdf Anlagen hier unter: http://www.osteuropa-netzwerk.net/oe_mit/2011_09_13/anlagen/Krokodil-September_11.pdf Liebe Freunde des Krokodil, anbei erhalten Sie unser aktuelles Programm. Mit besten Grüßen Debora Fiora KINO KROKODIL Filme aus Russland und Osteuropa Greifenhagener Str. 32 D 10437 Berlin Büro Fon/Fax +49 30 44 03 12 52 Kino ab 19.00 +49 30 44 04 92 98 Mobil +49 162 130 18 76 www.kino-krokodil.de