Von: djo - Deutsche Jugend in Europa Bundesverband e.V. An: CC: Betreff: djo-Pressemitteilung 06/2010: Beteiligung der Migrantenjugendorganisationen sicherstellen Datum: Mittwoch, 21. Juli 2010 09:00:28 Anlagen: Pressemitteilung 2010-06 MJSO beteiligen 19.07.2010.pdf Beteiligung der Migrantenjugendorganisationen sicherstellen Partizipationsmöglichkeiten des Nationalen Integrationsplans zu einseitig Zum 8. Bericht der Bundesregierung über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland (Integrationsbericht) erklärt die djo-Bundesvorsitzende Hetav Tek: „Bei der Umsetzung des Nationalen Integrationsplans und der Integrationspolitik der Bundesregierung werden fast ausschließlich die Erwachsenenverbände der Herkunftsgruppen einbezogen. Wir begrüßen ausdrücklich den partizipativen Ansatz der Integrationspolitik, wie er in dem Bericht mehrfach formuliert wird. Dennoch ist festzustellen, dass der Dialog mit den Migrantinnen und Migranten meist nur über die Erwachsenenverbände geführt wird. Die spezifischen Vorstellungen, Ansätze und Bedürfnisse der jungen Generationen der Migrantinnen und Migranten aber nur von den Erwachsenen vertreten zu lassen, fördert nicht gerade die Eigenständigkeit und das progressive Gewicht der Migrantenjugend­organisationen.“ Frau Tek betont: „Die gestiegene Aufmerksamkeit von Politik und Verwaltung für Migrantenorganisationen ist eine große Errungenschaft der letzten Jahre. Dabei sollten die Interessenvertretungen von jungen Migranten stärker als bisher genutzt werden, die Ziele des bundesweiten Integrationsprogramms zu erreichen. Wir bieten unsere Mitarbeit im geplanten Bundesbeirat für Integration und bei der Erstellung des Aktionsplanes zur Umsetzung des Nationalen Integrationsplanes an.“ Berlin, 19.Juli 2010 Die djo-Deutsche Jugend in Europa ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Jugendverband, der sich für ein geeintes, demokratisches Europa einsetzt, in dem der trennende Charakter von Grenzen überwunden ist. Im Rahmen ihrer Jugendarbeit fördert sie die kulturelle Betätigung von jungen Menschen und jungen Zuwanderern als Mittel der Identi­tätsstiftung und Hilfe zur Integration. Die djo-Deutsche Jugend in Europa versteht sich als Dachverband ihrer Landesverbände, von landsmannschaftlichen Bundesgruppen und von Migrantenjugendorganisationen. In der internationalen Jugend- und Kulturarbeit organisiert die djo-Deut­sche Jugend in Europa auf Versöhnung und Verständigung ausgerichtete Austausch- und Begegnungsmaßnah­men.. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind der Einsatz für die weltweite Ächtung von Vertreibungen und das Engagement für die sozialen, politischen und kulturellen Rechte von Vertriebenen, Flüchtlingen und Migranten. ------- Von: AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. An: CC: Betreff: Osteuropa pur ohne Klischees – jetzt für einen AFS- Schüleraustausch bewerben! Datum: Mittwoch, 21. Juli 2010 08:52:13 Anlagen: Infoblatt Osteuropa.pdf AFS_Materialbestellbogen.pdf "Ich wünsche allen Austauschschülern, die zukünftig nach Osteuropa kommen, dass sie sich einfach auf das Leben dort einlassen können, auch wenn es ihnen anfangs arm erscheinen mag, denn hinter einer heruntergekommenen Fassade verbirgt sich oftmals ein wunderschöner Garten!" (Sophia, Lettland 2007/08) Sehr geehrte Damen und Herren, wer einmal die osteuropäische Gastfreundschaft und die unheimlich große Lebensfreude der dortigen Menschen erlebt hat, profitiert ein Leben lang von diesen positiven Eindrücken. So wie Sophia nutzen immer mehr Jugendliche die Chance, das wahre Osteuropa ohne die üblichen Klischees kennen zu lernen und gleichzeitig Kompetenzen für ihr späteres Leben zu erlangen. Als Austauschschüler besuchen sie in ihrem Gastland die Schule und leben in einer Gastfamilie. Mit intensiven Vorbereitungstrainings und einer umfassenden Betreuung vor Ort bietet AFS die besten Rahmenbedingungen für ein einzigartiges Erlebnis. Interessierte Jugendliche haben ab sofort wieder die Möglichkeit, mit AFS ein halbes oder ganzes Schuljahr in Osteuropa zu verbringen. Speziell für Russland, Lettland, Polen, Tschechien und viele andere spannende osteuropäische Länder hält AFS vielfältige Stipendien bereit. Der Aufenthalt im Gastland ermöglicht den Schülern nicht nur den Erwerb einer Vielzahl neuer Kompetenzen, sie sammeln auch umfangreiche Erfahrungen, die sie nach ihrer Rückkehr auch mit den Menschen in Deutschland teilen. Indem sie dabei helfen, aufzuklären und Vorurteile abzubauen, werden sie somit auch zu echten Botschaftern ihrer Gastgeber. Der Bewerbungsschluss für Schüler zwischen 15 und 17 Jahren, die im Sommer 2011 ins Ausland (z.B. nach Osteuropa) gehen möchten, ist der 1. September. Wir würden uns freuen, wenn Sie auf unser Angebot hinweisen, das beiliegende Informationsblatt an Ihr schwarzes Brett hängen und/oder einen Hinweis auf Ihre Homepage setzen könnten. Weiteres Informationsmaterial können Sie gerne mit dem beiliegenden Materialbogen anfordern. Mehr zu AFS und seinen Austauschprogrammen finden Sie im Internet unter www.afs.de. Für Ihre Hilfe möchten wir Ihnen schon jetzt herzlich danken! Sonja Wickel | Referentin für Öffentlichkeitsarbeit PS: AFS veranstaltet vom 27.09. bis 3.10. die Woche des Interkulturellen Dialogs und sucht den Interkulturellen Song! Mehr dazu unter www.afs.de/worldwideweg. Sonja Wickel PR & Marketing AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Friedensallee 48 | D-22765 Hamburg | Germany Tel.: +49 40 399222-19 | Fax: +49 40 399222-99 E-Mail: Sonja.Wickel@afs.org http://www.afs.de | http://blog.afs.de | http://www.facebook.com/AFSgermany http://www.youtube.com/AFSdeutschland | http://www.twitter.com/AFSdeutschland +++ Woche des Interkulturellen Dialogs - Infos unter www.afs.de/worldwideweg +++ (See attached file: Infoblatt Osteuropa.pdf)(See attached file: AFS_Materialbestellbogen.pdf) ------- Von: Copernicus Berlin e.V. An: CC: Betreff: [Einladung] Copernicus Länderabend ?Demokratie ist eine Frau (?)" am 28.07.2010 Datum: Mittwoch, 21. Juli 2010 08:39:48 Anlagen: Einladung_Copernicus_Laenderabend_Juli_2010.pdf Logo-Cop-Berlin-Web-Mailings.jpg EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND Demokratie ist eine Frau (?) Sehr geehrte Damen und Herren, Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, dem 28. Juli 2010, um 19.00 Uhr zu einem Länderabend mit dem Thema ?Demokratie ist eine Frau (?) in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein. Die heutige Situation der Frauen in Polen wurde von drei Elementen beeinflusst. Der Sozialismus förderte für mehr als 40 Jahre die Gleichberechtigung der Frauen, wobei diese Gleichberechtigung die Frauen sowohl zu Haushaltspflichten und Kinderbetreuung als auch zur beruflichen Tätigkeit verpflichtete. Das zweite Element trägt den Charakter der Solidarno??-Bewegung, die eng mit der katholischen Kirche in Polen verbunden war. Von Anfang an waren die Frauen aktive Solidarno??­Mitgliederinnen. Genau wie die Männer riskierten sie ihre eigene Sicherheit, die Sicherheit ihrer Familien und trugen die Konsequenzen der illegalen Arbeit. Diese Bewegung führte innerhalb von zwanzig Jahren dazu, dass die kommunistische Herrschaft gescheitert ist. Nach der Unabhängigkeit Polens in den neunziger Jahren wurden die Frauen im Zuge der Umwandlung der Gesellschaftsordnung aus der öffentlichen in die private Sphäre verdrängt. Die Transformation des politischen Systems schloss die Frauen als politisch gleiche Partner aus. Die polnische Copernicus-Stipendiatin Paulina Andrusiak studiert Osteuropastudien an der Warschauer Universität. Paulina gibt einen Einblick in die heutige Situation der polnischen Frauen und untersucht die Elemente, die diese Entwicklung beeinflusst haben. Warum bestimmen der neu definierte Nationalismus, die Wahrnehmung der polnischen Geschichte und die Tradition bis heute die Rolle der Frauen in der polnischen Gesellschaft? Diese Fragestellung bildet den Schwerpunkt in Paulinas Vortrag. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein zu einem kleinen Buffet mit selbst zubereiteten, osteuropäischen Spezialitäten ein. Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen. Der Eintritt ist frei, das Buffet ist ebenfalls kostenlos. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen. - auch mit der Bitte um Weitergabe an interessierte Personen/Aushang - Mit freundlichen Grüßen Vorstand und PR-Team von Copernicus Berlin e.V. Copernicus Berlin e.V. im Internet: Webseite +++ Blog +++ bei Facebook +++ bei Twitter Copernicus Berlin e.V., Paulinenhof, Sophienstrasse 28/29, 10178 Berlin - Vorstand: Clara Kemme, Nicole Haag, Sina-Mareen Grasmück - Vereinsregisternummer: VR 20436 B - Spendenkonto: Kontonummer 993 940 400 / Bankleitzahl 100 800 00 / Dresdner Bank Wollen Sie keine weiteren Informationen per E-Mail erhalten? Dann schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an newsletter@copernicus-stipendium.de mit dem Betreff "Abmelden".